Tuesday, 13. september 2011 2 13 /09 /Sept. /2011 00:01

Grundsätzlich kann man unterscheiden zwischen dem Verstecken hinter bereits existenten „Fassaden“ und dem Bauen neuer „Fassaden“, die man gezielt einsetzt um zu täuschen, zu verbergen oder zu beschönigen.

Beide Verhaltensweisen haben wir Menschen perfektioniert.

Es ist es aber eigentlich nicht wert seine Zeit hinter Masken zu verschwenden und Eventualitäten zu leben.

Anstatt sich eine möglichst perfekte Fassade zusammen zu basteln und zu versuchen den äußeren Anschein auf Teufel komm 'raus aufrecht zu erhalten, sollte man lieber über Wesentlicheres reflektieren.

Was zählt wirklich im Leben?

Muss ich alles immer schwarz sehen und deshalb meine Einstellung und Weltanschauung dem manischen oberflächlichen Streben nach Akzeptanz und Anerkennung unterordnen?

Oder ist da nicht noch ein anderer Weg glücklich zu werden und ein erfülltes Leben zu leben?

Ich bezweifle, dass dies mit Ersterem überhaupt möglich sein kann.

Also lieber ein bisschen alles „easy“ sehen.

Das wird schon.

Die Welt ist nicht nur „beschissen“.

Der Sinn des Lebens besteht ja auch nicht darin den möglichst perfekten äußeren Anschein zu erzeugen.

Und das zumeist unnötige Nachdenken über Äußerlichkeiten und externe Anerkennung kann durchaus eskapistische Züge annehmen.

Auch wenn das manchmal helfen mag etwas über sich selbst herauszufinden oder irgendetwas zu kompensieren, so halte ich eine solche Einstellung für eher ungesund und unwesentlich.

Viel wesentlicher ist die Frage, das Nachdenken, ja auch das Streben nach Glück, Liebe, Erfüllung und Erlösung.

Du verschließt die Augen vor dem Notwendigen!

Ich will (mich) nicht blenden (lassen).

Ich will nur ein Stück von der Wahrheit erkennen und die liegt ganz sicher nicht in aufblasbaren Brüsten, in der Konsumgeilheit, der man allzu gerne verfällt, in der Realitätsflucht oder in der immer ausgefeilteren Konstruktion von „Fassaden“.

Du lehnst gerade ein riesigen Bereich des Lebens ab!

Kann ich nicht guten Gewissens darauf verzichten?

Klar, man verstellt sich trotzdem, vielleicht auch unbewusst, ob man nun will oder nicht und man will und braucht Anerkennung und Akzeptanz, auch wenn dafür manchmal eine unechte "Fassade" von Nöten ist.

Aber das kann es nicht gewesen sein...

von universalbaer
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Saturday, 13. august 2011 6 13 /08 /Aug. /2011 02:48

Millionen Möglichkeiten.

Tausende Gedanken.

Hundert Symptome.

Zehn Wörter.

Ein Gefühl.

von universalbaer
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Sunday, 31. july 2011 7 31 /07 /Juli /2011 16:14

Man steckt mitten im Leben, lässt sich ziellos treiben, ist am Dahinvegetieren, die Lustlosigkeit zerstört jede Motivation und dann fühlt man sich schlecht!

Man ist auf der Suche nach sich und kann sich selbst nicht finden. Man sucht nach dem Lebenssinn, sucht nach einer starken Hand, die einen für immer festhält!

 

Von was soll man träumen?

Von Liebe, Glück, Freude, Erfolg, Freundschaft, vom besseren Leben?

An was kann man glauben?

An Hoffnung, an Ziele, an Religionen, an ein anderes Leben?

Was davon kommt? Was davon bleibt? Und wo führt es dann hin?

Ins Leben zurück!

 

Das Leben ist eine schwere Last, die einem keiner zu nehmen vermag! Die innere Leere zieht dich runter! Der letzte Hoffnungsschimmer, ist in der Dunkelheit erloschen.

Die Suche nach Sinn, Ziel und Inhalt bleibt vergebens. Es gibt nichts und niemanden!

Doch auch so sinnlos es erscheinen mag, du solltest die Suche nicht aufgeben!

 

Von was soll man träumen?

Von Liebe, Glück, Freude, Erfolg, Freundschaft, vom besseren Leben!

An was kann man glauben?

An Hoffnung, an Ziele, an Religionen, an ein anderes Leben!

Was davon kommt? Was davon bleibt? Und wo führt es dann hin?

Die Antwort birgt nur das Leben!

 

Und dort zieht der Sog dich immer tiefer hinein:

Kein Schlafen, keine Zufriedenheit, kein Sattwerden, keine Vollkommenheit, kein Ruhen, keine Erfüllung. Kein Erwachen in Sicht!

Man braucht immer mehr und versucht immer mehr!

Man verdrängt und ertränkt das schlechte Gefühl!

Gefangen in einem Spiel ohne Ziel!

Wann ist das endlich vorbei? Woran können wir uns noch klammern?

Wann wachen wir endlich auf und erkennen, dass alles ganz anders ist?

Wovon sollen wir träumen? - Damit Besserung kommt und man Veränderung spürt.

Wo sind wir zu Haus'? - Wo das Umherirren endet und man Geborgenheit spürt.

 

 

 


 


 

von universalbaer
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Monday, 25. july 2011 1 25 /07 /Juli /2011 18:25

Vorhin beim Bäcker:

Schnell noch ein Brot einkaufen...

Wollte aber nur ein Drittel von einem 1000g-Laib,

weil mir die Hälfte als zu viel für mich allein erschien.

Die Verkäuferin: "Das geht leider nicht. Aber ich habe davon noch Eines in klein." Sie deutet auf ein rundes 500g-Brot. "Wollen Sie davon die Hälfte?"

Ich: "Nein, dann nehm' ich das Ganze!"

 

So viel zu simpler Mathematik im Alltag!

Das Auge siegt über den Verstand!

von universalbaer
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  • : „Es ist sinnvoller, die Fantasie zu leben und die Realität vor Augen zu haben, als die Realität aus den Augen zu verlieren, um in der Fantasie zu leben.“
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